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Erziehungskonzept

Das vorliegende Erziehungskonzept benennt realisierbare Ziele für Eltern, Schüler/innen und Lehrer/innen. Voraussetzung für das Gelingen dieses Erziehungskonzeptes ist es, dass alle Beteiligten das Konzept akzeptieren und respektieren und in den grundlegenden Zielen des Erziehens, des Lernens und Arbeitens übereinstimmen. Dies erfordert die Bereitschaft zu Kommunikation, Kooperation und Reflexion.
Ziel unserer Erziehungsarbeit ist es, dass in der Schule lebendiges, nachhaltiges Lernen möglich ist und bleibt. Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist eine christlich-humanistische Grundhaltung. Dazu gehören Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Kulturen. Den Schülern werden Normen und Werte vermittelt, die sie befähigen, sich zu toleranten, teamfähigen, friedfertigen und verantwortungsbereiten Mitgliedern der Gesellschaft zu entwickeln.

Das Erziehungskonzept ist Teil des Gesamtkonzeptes; es ist nicht festgeschrieben, sondern bleibt offen und entwicklungsfähig.

Das folgende Erziehungskonzept besteht aus Leitzielen und einem Maßnahmenkatalog:


Mögliche präventive Maßnahnmen zur Vermeidung und Minderung von Erziehungsproblemen:

  • Transparenz: Kenntnis-Konsens hinsichtlich eines Erziehungskonzeptes
  • Enge Zusammenarbeit aller an der Erziehung Beteiligter, besonders der Eltern
  • Offenheit in der Zusammenarbeit, insbesondere mit dem Kindergarten
  • Sprache als Medium zur Förderung sozialer, emotionaler und kognitiver Konfliktlösungskompetenz
  • Kooperative Konfliktlösung
  • Schulsozialarbei, d.h.: Zusammenarbeit mit:

    • Beratungslehrer/innen,
    • Sozialarbeitern/innen, Sozialamt, Gesundheitsamt, Feuerwehr, Sportverein, Polizei, ärztl. Beratungsstelle für Kinder
  • Vorträge für Lehrer und Eltern (auch gemeinsam mit dem Kindergarten)
  • Beratung durch: Schulpsychologen, Förderzentrum, Kinder- und Jugendpsychatrie, Erziehungsberaterin
  • Absprachen ("Verträge") mit Kindern
  • Lern- und Förderpläne
  • Aktive Teilnahme an den Wochenendfeiern (--> Mut und Selbstvertrauen)
  • Übernahme von Klassendiensten
  • Mithilfe bei der Gartenarbeit im Schulgarten
  • Teilnahme an Klassen- und Schulwettbewerben
  • Durchführung diverser sportlicher Aktivitäten
  • Angebot des psychomotorischen Turnens
  • Schülermitverantwortung


Mögliche pädagogische Maßnahmen:

  • verbaler Hinweis (mit Namensnennung zur Ordnung rufen)
  • Hilfe durch Schulleitung/ Plenum
  • interne Konfliktlösung innerhalb der Klassen
  • kollegiale Fallberatung
  • schriftliche Aufgabe (Abschreiben der Klassenregeln) und Namen vermerken
  • nach dreimaligem Abschreiben der Klassenregeln innerhalb kürzester Zeit, erfolgt der nächste Schritt
  • Elterngespräche, auch telefonisch
  • Brief an die Erziehungsberechtigten
  • Einbestellung der Erziehungsberechtigten zum Gespräch mit Schulleiter, betroffener/n Lehrperson/en und dem/r Klassenlehrer/in
  • Bemühen um einen Schulbegleiter
  • Ausschluss (stundenweise/tageweise) vom Unterricht


Bei Erfolg:

  • Abgestimmte Formen der Erziehungsrückmeldung: positive Rückmeldung geben, klasseninterne Belohnungssysteme

 

Hier kommen Sie zu den Seiten der Grundschule Großenwiehe: | www.grundschule-grossenwiehe.de