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Förderkonzept


Starke fordern – Schwache fördern


Die Förderung von Schülerinnen und Schülern ist ein grundlegender pädagogischer Auftrag der Schule und ein elementares Prinzip jedes Unterrichts. Förderung meint einerseits die bestmögliche Entwicklung der Leistungspotenziale aller Schülerinnen und Schüler, andererseits soll Förderung Lernversagen – und damit auch negative Beurteilungen – möglichst verhindern.

Zum Konzept unserer Schule gehört es, den gemeinsamen Unterricht behinderter und nicht behinderter Kinder zu ermöglichen.
Um den optimalen Lernerfolg zu erreichen, ist es notwendig, allen Schülerinnen und Schülern eine ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen entsprechende, zielgerichtete und somit optimale Förderung zukommen zu lassen.
Einige Kinder bedürfen dabei der besonderen Aufmerksamkeit, z. B.

            •    Kinder mit überdurchschnittlichen Begabungen
            •    lernschwache Kinder
            •    Kinder mit Lese-Rechtschreibproblemen
            •    wahrnehmungsgestörte Kinder
            •    motorisch eingeschränkte Kinder
            •    emotional eingeschränkte Kinder
            •    sozial vernachlässigte Kinder
            •    Kinder mit besonderen Schwächen in der Mathematik

Diese Kinder erhalten dann einen Lernplan, der in regelmäßigen Abständen gemeinsam mit Lehrern, Eltern und Kind evaluiert wird. Lernpläne halten den Ist-Zustand, Ziele und  Maßnahmen fest.

Prinzipiell bietet jeder Unterricht die Gelegenheit, Kinder mit ihren Fähigkeiten, Stärken, Problemen, Neigungen und Interessen zu beobachten, zu fordern und zu fördern. Besonders eignen sich hierzu offene Unterrichtsformen, da ihre situative Vielfalt es ermöglicht, Kinder bei unterschiedlichsten Aktivitäten in wechselnden Arbeits- und Sozialformen zu beobachten und sie so in ihrer Individualität besser kennenzulernen.
 
 
Um den individuellen Förderbedarf jedes Kindes immer wieder neu feststellen zu können, bedarf es der regelmäßigen und differenzierten Beobachtung. Hierzu dienen u.A.


•        Die HSP
•        Die HLP
•        Parallelarbeiten
•        Klassenarbeiten
•        Psychomotorische Bewegungsförderung
•        Reit-AG
 
 Neben dem schulischen Blick auf die Entwicklung der kognitiven Leistungen gibt es den pädagogischen Blick auf die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und den Blick auf das Umfeld, in dem das Kind aufwächst und von dem es maßgeblich beeinflusst wird. Gespräche mit dem Schüler oder der Schülerin und den Eltern ergänzen die Beobachtungen.

Der Schule stehen durch das Förderzentrum Handewitt Stunden zur Beratung und zur Förderung der Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Der Einsatz erfolgt in Absprache mit den Beteiligten.

Wird festgestellt, dass die Förderung einer Schülerin / eines Schülers durch die Regelschule trotz differenzierender Maßnahmen nicht ausreicht, erfolgt die Beratung durch das Förderzentrum, ein Förderplan wird erstellt.

Sollten auch diese Maßnahmen nicht ausreichen, steht am Ende des Prozesses die Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs. Über den weiteren Lernort wird dann gemeinsam mit allen Beteiligten entschieden.

An der Ausdifferenzierung des Förderkonzeptes wird aktuell gearbeitet.

Hier kommen Sie zu den Seiten der Grundschule Großenwiehe: | www.grundschule-grossenwiehe.de